Anna Lechmann

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Vertragspartner

1

Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten allgemeinen Geschäftsbedingungen
regeln die Geschäftsbedingungen zwischen der Ordnungsberaterin Anna Lechmann
(nachfolgend „Beraterin“ genannt) und dem/der Coachee/TeilnehmerIn
(nachfolgend „Teilnehmer“ genannt) als Dienstvertrag im Sinne der §§ 611 ff BGB,
soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart
wurde.

2 Beraterin Anna Lechmann:

Vallettastr. 8,
81829 München


Telefon: +49 (176) 222 66 079
E-Mail: welcome@annalechmann.com


Homepage: www.annalechmann.com


Steuer-Nummer: 003 447 024 35
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 304 850 370

§ 2 Geltungsbereich

1

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Bestellungen
und Buchungen von Verbrauchern i.S.d. § 13 BGB und Unternehmern i.S.d. § 14 BGB
(zusammen: Kunden) bei Anna Lechmann Ordnungsberatung.

2

Entgegenstehende oder ergänzende AGB des Teilnehmers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn die Beraterin dem ausdrücklich zustimmt.

§ 3 Anmeldung, Zustandekommen des Vertrages

1

Die Beschreibung der Produkte auf der Homepage (siehe § 1 Abs. 2) stellt kein
rechtlich bindendes Angebot, sondern nur eine Aufforderung zur Bestellung dar.

2

Der Vertrag kommt zustande, wenn der Teilnehmer das generelle Angebot der
Beraterin – die Beratung in beruflichen und privaten Entscheidungssituationen –
annimmt.

§ 4 Vertragsgegenstand: Leistungen, Ausbildungsinhalte, Änderungen

1

Die Beraterin bietet Veranstaltungen und Kurse, sowie Einzelcoachings (nachfolgend
„Ausbildung“ genannt) im Bereich Home & Office Organizing, Digital Decluttering
sowie Persönlichkeitsentwicklung. Anna Lechmann ist von Marie Kondo nach
KonMari® – Methode in New York, November 2019, zertifiziert. Die Beraterin steht
in keinem Geschäftsverhältnis zu KonMari Media, Inc.

2

Die Beraterin erbringt ihre Dienste gegenüber dem Teilnehmer in der Form, dass sie
ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zwecks Beratung, Schulung und Prävention
anwendet. Die Beraterin ist berechtigt, die Methoden anzuwenden, die dem
mutmaßlichen Willen des Teilnehmers entsprechen, sofern der Teilnehmer hierüber
keine Entscheidung trifft.

3

Die Beraterin ist berechtigt, Änderungen der Ausbildung vorzunehmen, wenn und
soweit dies für den Teilnehmer zumutbar ist. Die Beraterin ist berechtigt im Sinne
des Erfolges des Teilnehmers Änderungen im Programmablauf vorzunehmen. Die
Beraterin ist berechtigt Änderungen des Seminartermins und -ortes vorzunehmen.

§ 5 Rechtliche Rahmenbedingungen der Ausbildung

1

Die von der Beraterin abgeschlossenen Verträge sind Dienstverträge, sofern nicht
ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird.

2

Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Teilnehmers kann nicht in Aussicht gestellt oder
garantiert werden. Gegenstand des Vertrags ist daher die Erbringung der
vereinbarten Beratungsleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ziels des
Teilnehmers. Insbesondere schuldet die Beraterin nicht ein bestimmtes
wirtschaftliches Ergebnis.

3

Die Stellungnahmen und Empfehlungen der Beraterin bereiten die Entscheidung des
Teilnehmers vor. Sie können sie in keinem Fall ersetzen. Jeder Teilnehmer trägt die
Verantwortung für sich und seine Handlungen innerhalb und außerhalb der
Ausbildung selbst.

4

Beratung ist keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine Psychotherapie. Die
Teilnahme an der Ausbildung setzt eine normale psychische und physische
Belastbarkeit voraus.

5

Die Leistung wird auf Grundlage der vom Teilnehmer zur Verfügung gestellten
Daten und Informationen erbracht. Diese werden von der Beraterin auf Plausibilität
überprüft. Die Gewähr für ihre sachliche Richtigkeit und für ihre Vollständigkeit
liegt beim Teilnehmer.

§ 6 Mitwirkung des Teilnehmers

1

Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Teilnehmer nicht verpflichtet. Eine Beratung ist
in den meisten Fällen aber nur bei aktiver Mitwirkung des Teilnehmers sinnvoll.
Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als
Grundvoraussetzung für eine Ausbildung wie auch für eine aktive Mitarbeit bei
anderen Methoden.

2

Die Beraterin ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht
mehr gegeben ist, insbesondere wenn der Teilnehmer die Ausbildungsinhalte
verneint oder die vereinbarten Maßnahmen nicht umsetzt. Dies muss rechtzeitig –
mindestens 3 Tage vor dem nächsten vereinbarten Beratungstermin erfolgen.

§ 7 Vertraulichkeit der Beratung

1

Die Beraterin behandelt die Daten des Teilnehmers vertraulich und erteilt bezüglich
der Inhalte der Gespräche und Übungen sowie deren Begleitumstände und die
persönlichen Verhältnissen des Teilnehmers Auskünfte nur mit ausdrücklicher
Zustimmung des Teilnehmers. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn
die Auskunft im Interesse des Teilnehmers erfolgt und anzunehmen ist, dass der
Teilnehmer zustimmen wird.

2

§ 7Abs. 1 ist nicht anzuwenden, wenn die Beraterin aufgrund gesetzlicher
Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten,
oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt
auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an
Ehegatten, Verwandte, Familienangehörige, Kollegen oder Vorgesetzte.

3

§ 7Abs. 1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung
und Prävention persönliche Angriffe gegen die Beraterin oder ihre Berufsausübung
stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen
entlasten kann.

§ 8 Zahlungsbedingungen

1

Die Beraterin hat für ihre Dienste einen Honoraranspruch. Wenn die Honorare nicht
individuell zwischen der Beraterin und dem Teilnehmer vereinbart worden sind,
gelten die Sätze, die in der aktuellen Preisliste aufgeführt sind. Diese wird auf
Nachfrage bereitgestellt. Alle anderen Honorarlisten oder – Verzeichnisse gelten
nicht.

2

Die Vergütung ist, wenn nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von 14 Tagen
nach Rechnungsstellung und ohne Abzug fällig. Das Honorar ist spätestens bei
Kursbeginn fällig.

3

Der Teilnehmer kann per Überweisung auf das Konto der Beraterin seiner
Zahlungspflicht nachkommen:


Kontoinhaber: Anna Lechmann
Kreditinstitut: SolarisBank AG
IBAN: DE26110101002025064127
BIC: SOBKDEBBXXX

4

Zahlungsziele, Ratenzahlungen oder Sonderkonditionen sind vor Beginn der
Ausbildung bzw. Trainings zu vereinbaren und im Ausbildungsprogramm
festzuhalten.

5

Im Falle einer Ratenzahlungsvereinbarung gilt: Sollte der Teilnehmer mit der
Zahlung einer Rate länger als 10 Tage in Zahlungsverzug geraten, wird der noch
offene Restbetrag, bezogen auf den Gesamtbetrag, zur sofortigen Zahlung fällig.

6

Die Zurückbehaltung des Honorars der Beraterin und die Aufrechnung gegenüber
Honoraransprüchen des Teilnehmers sind nur zulässig, wenn die Ansprüche des
Teilnehmers von der Beraterin anerkannt oder rechtskräftig festgestellt worden sind.

7

Im Falle einer Warenbestellung entstehen Versandkosten (z.B. Portokosten für
Warensendung innerhalb Deutschland). Diese werden in der Rechnung extra
ausgewiesen.

8

Bei Bestellung einer Ware bleibt der Kaufgegenstand bis zur vollständigen
Bezahlung im Eigentum der Beraterin.

§ 9 Rücktritt & Stornierung, Verfallsklausel

1

Anmeldungen gelten als verbindlich. Die Anmeldung erfolgt für das jeweilige
komplette Ausbildungsprogramm und verpflichtet zur Teilnahme an allen
Terminen. Eine nur zeitweise oder gar keine Teilnahme an der gebuchten
Ausbildung berechtigt nicht zu einer Minderung der Kursgebühr. Bei Verhinderung
(z.B. im Krankheitsfall) kann der versäumte Ausbildungsabschnitt nach Absprache
nachgeholt werden.


Alle Informationen zu Veranstaltungsform, -ort und -ablauf werden dem
Teilnehmer rechtzeitig vor Seminarbeginn bekannt gegeben. Thematik, Umfang,
Form, und Ziel des Seminars sind im Ausbildungsprogramm ersichtlich.

2

Die Leistungen können sowohl in Präsenz als auch online erbracht werden. Eine
genaue Beschreibung der Leistungsangebote, deren Form sowie der jeweilige
Terminplan mit den aktuellen Preisen wird ausbildungsbezogen und individuell
erstellt.

3

Erscheint der Teilnehmer nicht zur Ausbildung, ist die volle Gebühr des gesamten
gebuchten Programms fällig.

4

Vom Teilnehmer kann kostenfrei ein Ersatzteilnehmer benannt werden, sofern
dieser die Voraussetzungen zur Zulassung des Kurses erfüllt.

5

Für die einmalige Veranstaltungen wie z.B. der Workshop „Vision Board“ ist eine
Rückerstattung des Kaufpreises nicht möglich. Die Teilnahme am Workshop ist auf
Dritte übertragbar.

§ 10 Absage durch den Veranstalter, Durchführungsabweichungen, höhere Gewalt („Force-Majeure“)

1

Termine, die von Seiten der Beraterin abgesagt werden müssen, werden dem
Teilnehmer nicht in Rechnung gestellt. In diesen Fällen wird jeweils ein Ersatztermin
vereinbart. Der Teilnehmer hat in einem solchen Fall keinerlei Ansprüche gegen die
Beraterin. Diese schuldet auch keine Angabe von Gründen.

2

Das Seminar kann aus wichtigem Grund (etwa bei Nichterreichen der
Mindestteilnehmerzahl bei Gruppencoachings oder krankheitsbedingtem Ausfall
der Beraterin) abgesagt werden. In diesem Fall wird bei Einverständnis des
Teilnehmers eine Umbuchung auf einen anderen Termin versucht (sowohl bei
Gruppen- als auch Einzelcoachings). Bei Gruppencoachings wird versucht den
Präferenzen der Mehrheit der Teilnehmer nachzugehen. Sollte die Teilnahme
einigen einzelnen Teilnehmern nicht möglich sein, so wird eine Aufnahme des
Termins oder ein späterer Ersatztermin angeboten. Weitergehende Ansprüche des
Teilnehmers bestehen nicht. Darüber hinaus behält sich der Veranstalter vor,
Termine, Trainer und Veranstaltungsorte zu ändern.

3

In Fällen höherer Gewalt, insbesondere bei Brandschäden, Überschwemmungen,
Arbeitskämpfen, rechtmäßigen Aussperrungen, Unruhen, behördlichen
Maßnahmen, Seuchen (einschließlich Epidemien und Pandemien), soweit ein
Gefahrenniveau von mindestens „mäßig“ durch das Robert-Koch-Institut festgelegt
ist, und sonstigen unvorhersehbaren, unabwendbaren und schwerwiegenden
Ereignissen, ist die hiervon betroffene Vertragspartei für die Dauer der Störung und
im Umfang der Auswirkung von den Leistungspflichten befreit. Dies gilt auch,
wenn diese Ereignisse zu einem Zeitpunkt eintreten, in dem sich der betroffene
Vertragspartner in Verzug befindet. Die Vertragspartner sind verpflichtet, im
Rahmen des Zumutbaren unverzüglich die erforderlichen Informationen zu geben
und ihre Verpflichtungen den veränderten Verhältnissen nach Treu und Glauben
anzupassen.

4

Ersatzansprüche bei unverschuldetem Ausfall oder Absage des Seminars bestehen
nicht.

§ 11 Datenschutz, Copyright, Urheberrechte

1

Der Teilnehmer erklärt sich mit der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten
für Zwecke der Seminar- und Prüfungsabwicklung und zur Zusendung von
Informationen im Zusammenhang mit der Ausbildung bis auf Widerruf
einverstanden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

2

Alle zur Verfügung gestellten Unterrichtsmaterialien und Inhalte, sowie die Inhalte
der Website des Veranstalters sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen nicht ohne
ausdrückliche und schriftliche Genehmigung, auch nicht auszugsweise, in
irgendeiner Form weitergegeben, veröffentlicht, vervielfältigt oder für eigene
Seminare verwendet werden.

3

Der Teilnehmer erklärt sich hiermit unwiderruflich einverstanden, dass der
Veranstalter Foto-, Ton- und Videoaufnahmen von der Veranstaltung anfertigen
kann. Der Teilnehmer wird vorher auf die Aufnahme hingewiesen. Ferner erklärt
sich der Teilnehmer hiermit unwiderruflich einverstanden, dass der Veranstalter
diese Aufnahmen zur Werbung für die von ihm angebotenen Produkte und
Seminare nutzen kann. Dies beinhaltet insbesondere eine Nutzung in Flyern, auf der
Webseite, in Internetauftritten des Veranstalters auf Plattformen Dritter (z.B.
Facebook, YouTube), in Zeitungsanzeigen.

4

Die Verwendung der vom Teilnehmer oder am Wohnort des Teilnehmers
gemachten Aufnahmen bedarf einer Einverständniserklärung für Bild, Ton und
Filmaufnahmen des Teilnehmers.

§ 12 Haftung

1

Der Teilnehmer genießt keinen Versicherungsschutz durch die Beraterin

2

Ersatzansprüche bei unverschuldetem Ausfall oder Absage des Seminars bestehen
nicht.

Der Veranstalter haftet nicht für Schäden, die durch Viren auf kopierten Datenträgern
entstehen können. Von Teilnehmern mitgebrachte Datenträger dürfen grundsätzlich nicht
auf die Rechner des Veranstalters aufgespielt werden. Bei Zuwiderhandlung behält sich der
Veranstalter die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen vor.

§ 13 Widerrufsbelehrung für Verbraucher

1

Wenn Sie Verbraucher sind, steht Ihnen nach Maßgabe der gesetzlichen
Bestimmungen ein Widerrufsrecht zu. Sie haben das Recht, ohne Angabe von
Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab
dem Tag des Vertragsschlusses.

2

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mittels einer eindeutigen Erklärung
(z.B. eines mit der Post versandten Briefs oder einer E-Mail) über Ihren Entschluss,
diesen Vertrag zu widerrufen, die Beraterin informieren.

§ 14 Sonstiges

1

Auf das Vertragsverhältnis und seine Durchführung findet ausschließlich das Recht
der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Erfüllungsort und Gerichtsstand für
alle Leistungen und Auseinandersetzungen ist ausschließlich der Sitz der Beraterin,
falls der Teilnehmer Vollkaufmann ist, andernfalls bleibt es bei der gesetzlichen
Regelung.

2

Sämtliche Nebenabreden, Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der
Schriftform.

3

Der Teilnehmer ist nicht berechtigt, seine Ansprüche aus einem Ausbildungsvertrag
nach Ausbildungsbeginn abzutreten.

4

Sollten einzelne Vereinbarungen oder die AGB insgesamt unwirksam sein oder
werden, so treten anstelle der unwirksamen Vereinbarungen rechtsgültige
Vereinbarungen, die der/den unwirksamen am nächsten kommen. Im Zweifelsfall
gilt immer die derzeit gültige Fassung des BGB. Die Wirksamkeit des
Beratungsvertrages ist insgesamt nicht tangiert.

Anna Lechmann

Ordnungsberaterin

Telefonnummer: +49 176 22266079
E-Mail: welcome@annalechmann.com

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– Mahatma Gandhi –